Einladung angenommen! Eine Solidaritätsbekundung


“Solidarity does not assume that our struggles are the same struggles, or that our pain is the same pain, or that our hope is for the same future. Solidarity involves commitment, and work, as well as the recognition that even if we do not have the same feelings, or the same lives, or the same bodies, we do live on common ground.” 1

Sara Ahmed

Liebe Kolleg*innen, liebe Kulturaktivist*innen und Bühnenkünstler*innen,
liebe Kulturverwalter*innen und -ermöglicher*innen,
liebe Feste, liebe Freie,
liebe Entscheidungsträger*innen der Kunst- und Kulturlandschaft,
liebe Gatekeeper*innen des Status Quo, liebe Gatekeeper*innen von Veränderung,

bereits im vergangenen Jahr hat die freie Theatergruppe Technocandy am Theater Oberhausen einen Arbeitskampf aufgenommen.

Anlass bot die von der Regisseurin Julia Wissert und der Anwältin und Dramaturgin Sonja Laaser entwickelte Anti-Rassismus-Klausel für Verträge zwischen freien Theaterschaffenden und Institutionen. Im Falle rassistischer Handlungen verpflichtet sich die auftraggebende Institution, „eine Schulung oder vergleichbare Maßnahme mit ihren Mitarbeiter*innen durchführen [zu] lassen […]“, „die zur Aufklärung über rassistische Strukturen und rassistische Wortwahl beiträgt.” 

Die Klausel ist ein progressives Mittel, um Machtstrukturen in künstlerischen Betrieben aufzudecken sowie die Verantwortung der Bearbeitung rassistischer Vorfälle den Auftraggeber*innen zu übertragen. Eine Besonderheit ist, dass die Deutungshoheit darüber, welche Beleidigungen als rassistisch diskriminierend empfunden und eingestuft werden, bei den Betroffenen selbst liegt.“

Nach wie vor müssen Schwarze Menschen und Menschen of Color in Deutschland kontinuierlich mehr leisten als andere.

Nicht nur machen sie gewalttätige Rassismuserfahrungen. Sie haben die (Un)Wahl zwischen künstlerischer Arbeit unter diskriminierenden Bedingungen oder der anstrengenden Sichtbarmachung der rassistischen Handlung, die leider fast immer negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsbedingungen hat. So muss auch im Fall der Anti-Rassismus-Klausel zwischen juristischer Ebene und den realen Konsequenzen unterschieden werden: Bereits die Unterbrechung der künstlerischen Arbeit aufgrund rassistischer Vorfälle, die nicht ernst genommen oder bearbeitet werden, bedeutet einen immensen Nachteil für die Künstler*innen. Es hat finanzielle Folgen für sie und beinhaltet ebenso starke Konsequenzen für ihren künstlerischen Prozess und ihre Arbeit. Es besteht die Hoffnung, dass die Anti-Rassismus-Klausel dazu führt, dass zukünftig angesprochene rassistische Vorfälle von den Institutionen ernster genommen werden und über Lippenbekenntnisse hinaus auch tatsächlich eine Auseinandersetzung mit strukturellem Rassismus an den Häusern stattfindet. Die Arbeitsbedingungen von Schwarzen Menschen und Menschen of Color werden sich hierdurch langfristig deutlich verbessern.

Wir bedanken uns bei Technocandy für ihren Arbeitskampf!

Dieser hat die Bekanntheit der Klausel massiv gesteigert. Die Widerstände dagegen machen sichtbar, dass zukunftsweisende Bemühungen und Initiativen, wie die “Erklärung der Vielen” zwar von diversen Kulturinstitutionen, wie auch dem Theater Oberhausen, unterschrieben werden. Der Schritt dahin, im Ernstfall Verantwortung zu übernehmen, ist damit jedoch noch nicht vollzogen. Die Anti-Rassismus-Klausel ist hierfür ein wichtiges Praxistool. 2

Wir bedanken uns bei Julia Wissert und Sonja Laaser für die Entwicklung der Anti-Rassismus-Klausel!

Sie ist ein wirkungsvolles Instrument, das die Schaffenden entlastet. Die Klausel ist bereits erfolgreich in Verträge von einzelnen Künstler*innen mit Theatern aufgenommen worden. Weitere Theaterhäuser und Institutionen haben mitgeteilt, diese aufnehmen zu wollen und befinden sich derzeit in der Umsetzungsphase. Mit der Aufnahme der Klausel in alle Verträge mit Künstler*innen nehmen die Institutionen eine wichtige Verantwortung wahr und verhindern, dass  insbesondere Schwarze Menschen und Menschen of Color, die sich in der Regel gegenüber den Theatern und Institutionen in einer schwächeren Verhandlungsposition befinden, den einzelnen Kampf aufnehmen müssen und sich hierdurch in die Gefahr einer weiteren diskriminierenden Erfahrung bringen. Die Klausel ist ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung menschenrechtsorientierter, diskriminierungssensibler und chancengleicher Arbeitsbedingungen in den (freien) Darstellenden Künsten. Sie fördert langfristig eine respektvolle und verantwortungsbewusste Arbeitshaltung sowie eine sicherere Arbeitssituation für alle Mitarbeitenden und an künstlerischen Prozessen Beteiligten in den kunstschaffenden Institutionen. Diejenigen unter uns, die nicht selbst Rassismus erfahren müssenlasst uns diesen Gestaltungsspielraum nutzen und eigene Arbeitsprozesse überdenken, befragen und die Forderung nach der Klausel unterstützen!

Die Anti-Rassismus-Klausel schützt nicht nur unsere von Rassismus betroffenen Kolleg*innen und lässt sie in Ruhe ihre künstlerische Arbeit machen – auch nicht von Rassismus betroffene Kolleg*innen können mit der Klausel rassistischen Aussagen und Handlungen in den Produktionsstrukturen und auf ihren Proben eine wirkungsvolle Handhabe entgegensetzen. Die Klausel ist so auch – wie eine Anti-Sexismus Klausel – ein wertvolles Instrument eigene Arbeitsweisen, das eigene Arbeitsfeld, die Positionierung und Privilegien in diesem Feld zu betrachten. Auch wenn es heißt, an der einen oder anderen Stelle zurückzutreten und Entscheidungs- oder Deutungshoheit abzugeben: 

Im besten Fall intensiviert sich hieraus ein Bewusstsein, das einwirkt auf Besetzung von Posten, auf Programminhalte und ein allgemeines Bewusstsein für die Gestaltung von Kunstinstitutionen als sichere Räume für Alle – Zuschauende und Produzierende.

Der Regen des Rassismus trifft uns alle” (Austen Peter Brandt) 3 – niemand in unserer Gesellschaft ist frei von rassistischer Prägung. Die Klausel ist relevant für Alle, besonders für Arbeiter*innen in den (Freien) Darstellenden Künsten. Sie ist eine Handreichung und ein großzügiges Bildungsangebot an alle Mitarbeitenden des Feldes. Auch an diejenigen, die sich bisher nicht als Teil des rassistischen Systems erfahren haben bzw. nicht erfahren mussten. Die Klausel ist eine Einladung, eine Chance! 

Wir sind der Überzeugung, dass sie ein unverzichtbares Instrument zur Sichtbarmachung von Rassismus und zum Schutz der Arbeitsbedingungen von Schwarzen Künstler*innen und Künstler*innen of Color aber eben auch unser aller Arbeitsfeld ist. Überlasst den Kampf nicht den Menschen, die ihn tagtäglich führen, auch ihr könnt die Klausel fordern. Dies ist ein Arbeitskampf, der alle (Freien) Künstler*innen betrifft. 

Wir möchten die Einladung annehmen, diesen Arbeitskampf gemeinsam zu führen!

Im Fall von Technocandy akzeptierte die Verwaltung vom Theater Oberhausen die Klausel nicht. So erarbeitete das Kollektiv die Produktion „Schaffen“ am Haus gezwungenermaßen ohne schriftlichen Vertrag. Bereits Monate vor der Premiere, schon im November 2018, hatten sie die Klausel in die Vertragsverhandlungen eingebracht. Die Verwaltung verschleppte den Vorgang durch eine monatelange Überprüfung.

Eine Woche vor Premiere im Februar 2019 gab die Gruppe der taz ein Interview, in dem in Absprache mit der künstlerischen Leitung auch zur Sprache kam, dass die Gruppe ohne Vertrag arbeitet. Am Tag der Premiere wurde besagtes Interview –nachdem es zuvor mehrere Tage der künstlerischen Leitung vorgelegen hatte – in der taz veröffentlicht und löste einen lokalen und überregionalen Shitstorm aus, der bis heute anhält.

Große Teile der Belegschaft fühlen sich angegriffen und als Rassist*innen abgestempelt. Die künstlerische Leitung, die der Gruppe zuvor versicherte, sie in der Forderung der Klausel zu unterstützen, zieht sich aus der Verantwortung zurück, sich klar zu positionieren und damit die Gruppe zu schützen. Das Kulturdezernat von Oberhausen sieht (öffentlich) keinen Handlungsbedarf.

Schließlich sah sich die Gruppe zwecks rechtlicher Absicherung gezwungen – wenige Tage vor ihrer Premiere – den von der Verwaltung eingebrachten Vertrag zu unterschreiben: Dieser Vertrag enthielt nicht die Anti-Rassismus-Klausel.

Das Stück und die künstlerische Arbeit der Gruppe wird in Artikeln und Leser*innenbriefen umfassend reflexartig als schlechte Kunst abgewertet. Die Bewertung künstlerischer Arbeit und repräsentationspolitischer Kämpfe werden vermischt. Wir fordern von den Institutionen antirassistische Kritik ernst zu nehmen und verantwortungsvoll zu handeln, anstatt die kritikformulierenden Künstler*innen zugunsten eines fragwürdigen Status Quo damit allein zu lassen. Theater- und Kunstinstitutionen haben einen Bildungsauftrag an die Gesellschaft. Wir erwarten von ihnen die Bereitschaft sich dabei stets selbst (weiter)zubilden!

Solidaritätsbekundung zur Anti-Rassismus-Klausel

  1. Wir solidarisieren uns mit dem Arbeitskampf von Technocandy und ihrer Forderung nach einer Anti-Rassismus-Klausel.
  2. Wir fordern die Kulturdezernent*innen aller Städte dazu auf, entsprechende Unternehmungen anzustoßen, die Anti-Rassismus-Klausel für alle zukünftigen Verträge in den öffentlichen Kulturinstitutionen ihrer Städte zu verankern.
  3. Wir fordern die Anti-Rassismus-Klausel bundesweit in künstlerische Verträge aufzunehmen.
  4. Wir fordern den Verwaltungsleiter des Theater Oberhausen, Herrn Hennemann, dazu auf, die Anti-Rassismus-Klausel nachträglich in die Verträge von Technocandy zu implementieren.
  5. Wir fordern eine Richtigstellung der betreffenden Zeitungen zu ihrer rassistischen Berichterstattung und eine faire Betrachtung der künstlerischen Arbeit von Technocandy.

Technocandy engagieren sich weiter für die Anti-Rassismus-Klausel. Gegen zukünftige Falschdarstellung möchte die Gruppe sich mit professioneller Rechtshilfe wappnen. Hierbei entstehen Kosten, die die Gruppe – neben dem unbezahlten Arbeitskampf – selber tragen muss. Wenn ihr Technocandy in ihrem Arbeitskampf unterstützen möchtet könnt ihr einen Solidaritätsbeitrag leisten. Schreibt dazu eine E-Mail an die Soli-Adresse arbeitskampf-technocandy@riseup.net und wir lassen euch die Kontodaten zukommen. Jeder Betrag ist hilfreich!
Eventuelle Überschüsse und nicht benötigte Mittel werden solidarisch an andere Künstler*innen weitergeleitet, die sich in ähnlichen Situationen behaupten müssen.


Einladung angenommen! Solidaritätsbekundung zur Anti-Rassismus-Klausel

Ein Brief von cobratheater.cobra und

VornameNachnameStadtFunktion
Johanna-Yasirra Kluhs Duisburg Freie Dramaturgin
Fatima Çalışkan Duisburg Freie Künstlerin & Leiterin Institut für Gegenwartsfiktion
Felizitas Stilleke Berlin Kuratorin
Juliane Hahn Leipzig Freie Produktionsleiterin // Leitungsteam Gessnerallee ab 2020
Daniel Richter Berlin Dramaturg
Hilkje Kempka Hannover Freie Theaterschaffende/ kulturelle und politische Bildung
Necati Öziri Berlin Author
Clara Debour Berlin Freie Produktionsassistenz/Dramaturgie/Koordination von Introducing beim PAF/Theaterpädagogin
Anne Brammen Berlin Dramaturgin/ Produktionsleiterin / Ballhaus Ost
Julie Pfleiderer Berlin Regisseurin
Dominik Meder Bochum freier Theaterschaffender
Antje Prust Berlin Performerin, Regisseurin
Matthias Weigel Berlin Journalist, TV-Redakteur
Gesine Hohmann Duisburg Freie Theaterschaffende
Martin Grünheit Berlin Regie
Julia Nitschke Bochum Performancekünstlerin
Andreas Knöfel Leipzig Software Entwickler
Immanuel Bartz Köln Dramaturg / Produktionsleiter
Parastu Karimi Berlin Illustration /Comic
Calendal Klose Stuttgart/Gießen/Bremen teil von die apokalyptischen tänzer*innen
Kristofer Gudmundsson Berlin/Duisburg Freier Theaterschaffender
Wiebke Eymess Hannover Kabarettistin, Dozentin
Maria Vogt Bochum Regisseurin
Maja Leo Hamburg/Zürich Theaterschaffende
Freya Herrmann Berlin Freie Film und Theaterschaffende
Kristina Mareike Almedom Berlin Drehbuchautorin
Hengameh Yaghoobifarah Berlin Journalist_in
Szava Lakos Berlin Regiesseurin/Autorin
Ronja Selle Potsdam Editorim
Christina Mrosek Berlin Bühnenbildnerin
Fabian Schmidt Berlin Tongestalter
Kevin Jahnel Potsdam Student
Saskia Benter Berlin Filmstudentin
Lara Cremer Potsdam Editorin
Sarah-Christin Peter Berlin Editorin
Eva Busch Bochum atelier automatique
Gila Ilija Beros Berlin Student Film und Fernsehproduktion
TCX Crew Potsdam/ Berlin feministisches Technikerinnenkollektiv
Anna Fiedler Berlin Editorin
Wilma Renfordt Berlin Dramaturgin
Leo Weyreter Berlin Freie Theaterschaffende / persönliche Assistenz
Anna Mbiya Katshunga Berlin Filmeditorin
Trang Tran Thu Berlin Berlin Asian Film Network
Vincent Abert Berlin Student
Florian Vey Berlin Freier Drehbuchautor
Anne Schmidt Hamburg Gründerin PLAN B - Creative Agency for Performing Arts
Ann-Christin Görtz Berlin Produzentin
Melmun Bajarchuu Berlin Diskurspartnerin/Forscherin/Dramaturgin/Produktionsleiterin
Dieu Hao Do Berlin Autor, Regisseur
Carmen Salinas Frankfurt am Main Freie Produzentin und Dramaturgin
Gesa Marten Potsdam Babelsberg Professorin Filmuniversität
Marianne Seidler Bremen Dramaturgin
Jule Kerk Hannover Szenografin / Dozentin
Carolin Gerlach Dresden Kulturwissenschaftlerin
Anna Florin Berlin Produktionsleiterin
Almut Pape Berlin Dramaturgin
Olivia Hyunsin Kim Berlin/Frankfurt Choreografin und Kuratorin
Lisa Marie Stoiber Berlin Schauspielerin
Leah Bretz Berlin Aktivistin/Projektkoordinatorin Medienbranche
Anton Krause Berlin Regie/Media-Artist
Hieu Hoang Berlin Freier Theatermacher
Nele Solf Zürich Theatermacherin
Maria Umbach Berlin Regisseurin
Aishe Spalthoff Quakenbrück Freie Theaterschaffende
Micha Kranixfeld Hannover, Leipzig, Quakenbrück Frl. Wunder AG / Syndikat Gefährliche Liebschaften
Adele Dittrich Frydetzki Bautzen, Dresden, Berlin freie Theatermacherin & Kuratorin
Magdalena Emmerig Berlin The Agency
Clara Umbach Hamburg Freie Künstlerin
Marja Christians Gießen/Berlin Theater- und Tanzschaffende
Nadine Jessen Hamburg Dramaturgin / Kuratorin
Manu Washaus Leipzig Künstler_in / Kurator_in
Jonas Klinkenberg Leipzig Künstlerische Leitung, Westflügel Leipzig
Hannah Pfurtscheller Basel Leitung Theater/Tanz, Kaserne Basel
Kathleen Kunath Berlin Fotografin, Videokünstlerin
Megha Kono-Patel Dortmund Studentin
Wanja van Suntum Duisburg
Alexander Bauer Leipzig Regisseur
Alina Buchberger Hamburg Referentin der künstlerischen Leitung Kampnagel
Gwen Kyrg Leipzig Freie Künstlerin Darstellende Kunst und Musik
Ben Jurca Bremen Designer bei Bas&Aer
Jörg Albrecht Havixbeck/Münster Künstlerische Leitung Burg Hülshoff - Center for Literature
Dr. Azadeh Sharifi Berlin/München Theaterwissrnschaftlerin
Marleen Wolter Berlin Frl. Wunder AG / Syndikat Gefährliche Liebschaften
Lisa Zehetner Mannheim Dramaturgin
sebastian reich mannheim Schauspiel junges ntm
Svenja Wolff Leipzig Frl. Wunder AG
Nadine Portillo Bremen Freie
Sinje Irslinger Berlin Schauspielerin
Paul REIFFERSCHEID Köln freier Journalist und Bürger
Eva Martin Hamburg Kostümbildnerin
Lioba Wachter Berlin
Philine Rinnert Berlin Bühnenbildnerin
Nadine Vollmer Berlin Dramaturgin
Janina Rohlik Hannover freie Tänzerin/ Performancekünstlerin/Tanzpädagogin
Tobias Gralke Hildesheim Freier Kulturarbeiter
Barbara Friedrich Berlin Geschäftsfuehrerin Uferstudios GmbH
Aretha Apithy Berlin Referentin
Amanda Reichert Berlin
Wolfram Sander Hannover Produktionsleiter Festival Theaterformen
Austen Peter Brandt Duisburg Trainer für Empowerment und Critical Whiteness
Leoni Grützmacher Berlin Produktion Freie Szene
Olivia Wenzel Berlin Autorin
Nora Graupner Hildesheim Theatermacherin
Julia Lerch Zajączkowska Hamburg
Julia Lerch Zajączkowska Hamburg
Sophie Blomen Hildesheim freie Theaterschaffende
Annegret Feistl Hamburg Kulturschaffende
Julia Buchberger Hildesheim Freie Theaterschaffende
Benjamin van Bebber Hamburg Regisseur
Jeanne Vogt Frankfurt / Hamburg Kuratorin
Yana Thönnes München THE AGENCY
Nicolas Schneider Hannover Musiker, Performer, Tontechniker
Ayanna Marquardt Berlin
Raha Emami Khansari Hamburg Performerin
Martin Schnippa Berlin Schauspieler
Malte Pfeiffer Hannover Professor Hochschule Hannover/ Frl. Wunder AG
Anne Schulz München Kulturvermittlerin
Sanata Nacro Köln
Miriam Müller Berlin Studentin
Franziska Mucha Glasgow PhD Fellow
Omar Mohamad Mülheim an der
Tul'si Bhambry Berlin Übersetzerin
Friedhelm Roth-Lange Bonn Dozent
Dorothee Halbrock Hamburg Kulturarbeiterin
FriGGa Wendt Berlin freiberufliche Bildungsträgerin
Kim Schroeder Berlin
Maria Wünsche Hannover Übersetzerin
Olivia Ebert Frankfurt/Dortmund Dramaturgin und Kuratorin
Maja Momic Hamburg
Mahsa Nangeli Offenbach am Main
Tanja Chawla Hamburg Gewerkschaftssekretärin
Marielle Schavan Berlin Freie Theaterschaffende
Christina Harles Berlin Freie Kulturschaffende/ Projektassistenz Kulturelle Bildung HKW
Silja Landsberg Berlin Kostüm- und Bühnenbildnerin
Juliana Kolberg Berlin
Ana Berkenhoff Frankfurt Performerin
Max Brands Mülheim an der Ruhr freier Theatermacher
Regina Rossi Hamburg Choreografin
Thomas Auth Essen
Saskia Ottis Berlin Dramaturgin / Produktionsleiterin
Morena Marquardt Leipzig Studentin
Simon Feyrer Berlin Student
Tim Jakob Berlin
Julia zur Lippe Hamburg Geschäftsführung Hajusom e.V.
Dr. Joy Kristin Kalu Berlin Dramaturgin & Theaterwissenschaftlerin
Anja Kerschkewicz Hamburg Frauen und Fiktion
Melanie Zimmermann Hamburg Dramaturgin
Pamela Goroncy Hamburg Freie Produzentin + Dramaturgin
Sophie Hübner Hildesheim Kultur- und Theaterschaffende
Florian Thamer Berlin Freier Theaterschaffender
Simone Baeuchle Berlin Berliner Ringtheater
Philine Velhagen Köln Theater- und Hörspielmacherin
För Künkel Berlin Bühnenbildnerin
Parisa Karimi Köln Künstlerin
Stefani Theis Braunschweig GF LOT-Theater
Joanna Mechnich Hannover
Laura Schröder Bochum freie Theaterschaffende
Geremia Carrara Köln Der Funke, der Marxistischen Strömung in der Arbeiterbewegung und Jugend.
Isabel Schwenk Berlin freischaffende Performerin + Theaterpädagogin
Sarah Böhmer Berlin Öffentlichkeitsarbeit + Marketing
Tucké Royale Berlin Kollege (Theatermacher und Autor)
Mario Högemann Tübingen Schauspieler/Performer
Initiative für Solidarität am Theater
Laila Nielsen Leipzig freiberufliche Schauspielerin
Carolin Meyer
Paula Perschke Berlin Autorin
Stefan Findeisl Salzburg Literaturaktivist
Anna Fries Berlin freie Theaterschaffende
Marlen Fon Hannover angehende Theaterpädagogin
Malu Peeters Berlin sound designerin
Helena Eckert München Dramaturgin
Emilia Hagelganz Dortmund Künstlerische Leitung
Maya Alban-Zapata Berlin Schauspielerin
Clemens Bülow Göttingen Regieassistent
Philipp Kerler Zurich Doktorierender
Romy Schmidt Bochum WHY NOT? KOLLEKTIV
Frank Weigand Berlin Journalist/Übersetzer
Frank Weiß Berlin Regisseur und Autor
Sophia Stepf Berlin Künstlerische Leitung Flinn Works
Jonas Tinius Berlin Anthropologe
Jerome Vazhayil Herdecke Musiker & darstellender Künstler
Yasmine Salimi Berlin/ Köln Dramaturgin/ Doktorandin/ Übersetzerin
Soraya Reichl Berlin
Leopold Schwarze Leipzig Kulturkonsument
Jule Gorke Berlin Kollektiv hannsjana
Teresa Ellis Berlin
Zekai Fenerci Herne Künstlerische Leitung Pottporus e.V. / Renegade
Andreas Mann Duisburg Anti-Rassismus-Trainer
Julia Schimanski-Stephan München
Ann-Kathrin Allekotte Mülheim an der Ruhr RUHRORTER
Princela Biyaa Dortmund
Lea Sherin Kübler
Tobias Schmitt Hamburg Uni-Dozent
Susanne Bücken Aachen Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Julia*n Meding Berlin Theatermacherin, Musikerin, Kunstvermittlerin
Kati Nowothnig Hamburg Mensch
Finn Roth Lüneburg
Guy Dermosessian Düsseldorf 360* Agent für Diversitätsentwicklung
Hans Lux München
Franziska Buhre Berlin Journalistin
Rafaela Rau Hamburg Bildungsarbeitende
Berit Wilschnack Leipzig Studentin
Somajeh Tewolde Karlsruhe Kommunikationsmanagerin
Antonia Rehfueß Hildesheim Freie Theaterschaffende, Studentin
Janice Beier BERLIN Kindheitspädagogin
Dana Divis Köln Theaterpädagogin
Cleo Niemeyer Berlin Bühnenbildnerin
Rubén Fernández García Hamburg/Oberhausen
Sonja Laaser Berlin Rechtsanwältin
Leila Semaan Hannover Kulturpädagogin & Theaterschaffende
Daniela Frenzel Bochum Freie Theaterschaffende
Martha März Berlin Psychologin
Johanna Mitulla Wien Regie
Soteria Stamsen Sonsbeck .....
Sebastian Hoffmann Berlin Kulturberater/Konzertveranstalter
Stephanie Müller Bochum Öffentlichkeitsarbeit
Anne-Sophie Windel Köln Ärztin
Karin Steinbach Münster Sozialarbeiterin
Maria Schmutte Hamburg Lehrerin
Pasquale Virginie Rotter Berlin Empowerment-Coach "Empowerment in Motion"/ Vorstand Bildungswerkstatt Migration & Gesellschaft e.V.
Bauer Annika Berlin Sozialarbeiterin
Christin Buehler Witzenhausen Aktivistin
Markus Kurowski Berlin Chorsänger
Sibel Karakus Münster Theaterpädagogin
Anna Liza Arp Düsseldorf Konzertveranstalterin
Sevinç Kuzuoğlu Berlin Sozialarbeiterin im Bereich Bildungsmaßnahmen mit Antidiskriminierung
Nova Kleist Meinersen
Elisa Ricci Berlin Kuratorin / Dramaturgin
Koffi Ametefe Ahiaba Wetter (Ruhr) Rentner (Dipl. - Ing. Hochbau)
Martina Buchmeier Münster Sozialarbeiterin
Christopher Bee Bonn Student Lehramt
Moses Leo Berlin Performer
Felix Koch Berlin Musiker und Kulturarbeiter
Miriam Yosef Bochum PhD Studentin
Darja Stocker Berlin Autorin
Karoline Kähler Berlin Performerin / Lehrerin
Shiva Amiri Frankfurt am main Perfomer*in
Annekathrin Odiaka Düsseldorf Pädagogin, Bildungsmanagerin
Simon Mantei Berlin Schauspieler
Maximilian Höck München
Esther Schneider Düsseldorf Freie Produktionsleiterin
moira gilliéron berlin bühnenbildnerin
Agnieszka Wnuczak Oberhausen Leitung kitev
Christoph Stark Oberhausen Leitung kitev
Jakob Weiss Berlin Regisseur
Clara Giacalone Berlin politische Bildnerin
Joshua Neumann München Musiker, Veranstalter
Insa Schwartz Hamburg Hörbuch/ Hörspiel- Audiowalkproduktionen
Demian Wohler Oberhausen Bühnenbildner
Florian Mania Frankfurt Schauspieler
Robin Plenio Berlin Musiker
Lisa Heinrici Berlin Schauspielerin
Maria Rößler Berlin Dramaturgin
Irem Schwarz Berlin Filmeditorin
Maria Kohl Weiden
Catherine Johnson Berlin Dolmetscherin
kirsten Burger Berlin Regisseurin
Silke Behrendt Mülheim an der Ruhr
Nai Wen Chang Berlin Regisseurin / Künstlerische Leiterin von Sisyphos, der Flugelefant
Olivia Scharf München
Lola Fuchs Berlin
Danny Friedrich Essen / Bochum Theaterpädagoge
Florian Grawan Hannover
Sonja Schroeder Göttingen Regisseurin /Ausstatterin
Sri Hartini Santo Hannover
Aliki Schäfer Stuttgart Produktionsleitung
Sarah Kindermann Berlin Kulturschaffende
Lena Entezami Schauspielerin
Alex Alvina Chamberland Berlin Schriftstellering und Performancekünsterlin
Tobias Linnemann Bremen Theaterpädagoge, politischer Bildner (Bildungswerkstatt Migration & Gesellschaft), Promovend Uni Oldenburg
Katja Sonnemann Berlin Freie Produzentin
Dieter Gadischke Bernau bei Berlin Mensch
Burcu Tuna Köln Sozialarbeiterin
Konstantin Bez Berlin Schauspieler
alexander brede witten cafébetreiber*in / kurator*in
Marcus Goldhahn Berlin Filmemacher
Michaela Maxi Schulz Berlin Schauspielerin
Lucie Ortmann Essen Dramaturgin
Ju Rasp Leipzig Freischaffend
Noelle O'Brien-Coker Köln Freie Redakteurin/Journalistin
Charlotte Eifler Leipzig/Berlin Bildene Kuenstlerin
Sharon Otoo Berlin Autorin
Christiane Renziehausen Junge Akteur*innen/ Theater Bremen Theaterpädagogin
Aylin Turgay Berlin Sozialarbeiterin / Dozentin
Sandra Karangwa Bonn Aktivistin
Tümay Kılınçel Berlin/D'Dorf/FFM Künstlerin
Joanna Fay O'Brien-Coker Köln Studentin (ehmalige Bühnenbildassistentin)
Anta Helena Recke Berlin Künstlerin
Sophie Luther Leipzig Theaterpädagogin
Marie Golüke Berlin freie Künstlerin
Constanze Weber Oberhausen Studierende
Daniel Schauf Frankfurt Künstler
Samira Grabarz Berlin mensch
Petra O'Brien-Coker Bielefeld Rechtsanwältin
Michael Pappert Bielefeld Architekt
Beatris Bojadschian Sofia Künstlerin
Jespa Jacob Kleinfeld Bonn Bildungsarbeit
Eva Balzer Berlin Co-Leitung Kollektiv meet MIMOSA
Jos Porath Berlin Regisseurin
barbara heidemann kassel rentnerin
Niki Vetter Köln Student*in
Rabea Grand Zürich Leitungsteam Gessnerallee Zürich ab Herbst 2020
Lina krüger berlin Musikern, Theatermacherin
Michael Bieber Hannover
Franziska Janke Berlin Kulturschaffende
Antonia Berndt Bielefeld Unternehmerin
Bassam Ghazi Köln Theaterpädagoge und Regisseur
Katharina Pelosi Frankfurt / Hamburg Audiokünstlerin / Swoosh Lieu
Irina Grünheid Oldenburg (Oldb.) Mitarbeiterin an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Laura Naumann Berlin Autorin
Veronika Kourabas Bremen/Oldenburg Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Alexandra Knieps Köln Künstlerin
Tobias Malcharzik Hannover Theaterschaffende & Kurator
Nesrin Tanc Duisburg Freie Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Autorin
Nenad Čupić Anti-Diskriminierungs-Trainer u.-Berater, Autor, Lehrbeauftragter
Amanda Vieira Hamburg Schauspielerin
Kristina Kuragu OLDENBURG
Alma Lauer Berlin Grafikdesign
Mathias Söhn Berlin Filmemacher
KARFI Schwarzes Bildungskollektiv für Empowerment und rassismuskritische Bildung H/HI/F Empowerment, Bildungs- und Beratungsarbeit
Yasmin Zakouri Heidelberg Freiberuflerin
Nurhayat Canpolat Mainz Pädagogin
Johanna Klingler München Künstlerin
Shanti Suki Osman Berlin Kulturschaffende
Maximilian Hanisch Basel Regie
Charlotte Hesse München Produktionsleiterin
Frederike Vidal Berlin Künstlerin
Noam Brusilovsky Berlin Autor, Regisseur
Sofie Luckhardt Frankfurt am Main Künstlerische Produktionsleitung
Bernd Schlenkrich Köln Geschäftsführer, Theater im Bauturm
Felix Popescu Dortmund Bildungsreferent
Golnaz Hourmazdi Mannheim Visuelle Anthropologin
Pia Wulf Leipzig Mechaniker*in
Simon Kubisch Berlin Regisseur, Dramaturg, Autor
Julian Kempe Mannheim Pädagoge
Hanna Neureuther Brühl Freiberuflerin
Jan Possmann Mannheim Künstlerische Leitung und Geschäftsführung zeitraumexit
Elisabeth Lehmann Berlin Schauspielerin
Matthias Nowothnig Hamburg Creative Director Packaging & Design
Sanierte Altbauten Berlin/Leipzig Theaterkollektiv
Marie Jordan Berlin freischaffende Spielerin, Dramaturgin, konzeptionelle Künstlerin
Gelareh Shahpar Berlin Berliner Ringtheater
Denis Hasani Karlsruhe Sozialarbeiter
Bastian Gascho Berlin
Thaïs Odermatt Kriens (Schweiz) Filmemacherin
Milena Kaute Hamburg Theaterpädagogin
Isabel Gatzke Zürich Dramaturgin
Katharina Germo Basel, Schweiz Dramaturgin
David Ahiaba Dortmund Jugend- und Heim Erzieher
Rahel Spöhrer Dramaturgin
Tine Voecks Mannheim Künstlerin / Vermittlerin
Sarah Israel Berlin freischaffende Dramaturgin/Leitung Performing Arts Festival Berlin
Melody Awuah Münster Sängerin
Krystel Khoury Munich Dramaturg
Sophia Hankings-Evans Berlin Schauspiel
Stephan Mahn Weimar/Berlin VOLL:MILCH / freier Theaterschaffender
Jasmin Sebastiani Berlin Schauspielerin
Mathias Becker Berlin Regisseur
Thomas Giger Basel Bühnenbildner
Marten Flegel Leipzig Performer / Theatermacherin
Eva-Maria Steinel Mannheim Freie Dramaturgin
Dennis Dieter Kopp München Performer, Lichtdesigner
Dirk Ludwig Berlin Unternehmer
Anna Ortmann Berlin Mkkakk e.V.
rübelshaussen
Barbara Lenartz Berlin Stenografie / Kostüm
Laura Kallenbach Berlin Freie Dramaturgin / Theaterwissenschaftlerin
Sascha Sulimma Berlin andcompany&Co.
Charlotte Rahlves Hannover
Natalie Schmidt Hannover Kulturmanagerin
Ali Fathi Hamburg Kommunikationswissenschaftler
Alexander Karschnia Berlin Theatermacher (andcompany&Co.)
vorschlag:hammer Duisburg Theatergruppe
Florian Hohnhorst Berlin Kulturschaffender
Susanne Schuster Hamburg Dramaturgin / Festivalleitung HAUPTSACHE FREI
Nina von Seckendorff Berlin Künstlerin
Livia Schoeler München Regisseurin, Dozentin
Nina Lenz Mannheim Stadtteilarbeit zeitraumexit
Theresa Maria Schlichtherle Venedig/Immenstadt im Allgäu Performerin
Theresa Schlesinger Bremen Dramaturgin
Vera Heimisch Hannover / Bremen Produktionsleiterin
Jule Fuchs Bayreuth Studierende
Clinch Festival Hannover
Lucia Bihler Berlin Regisseurin
Benjamin Bay Mannheim Leitung Produktionsbüro zeitraumexit e.V.
Philipp Hohmann Bochum
Kornelia Kugler Berlin Filmemacherin
Anna Marquardt Berlin Projektleitung
Jörn Vanselow Oberhausen Leserbriefschreiber
Anna-Luise Binder Bochum Studentin der Theaterwissenschaft
Jasper Tibbe Berlin Freier Theaterschaffender
Friederike Otto Witten Heulerziehungspflegerin
Thomas Lindenberg Leipzig Freischaffender Künstler und Wissenschaftler
Anna Mareike Holtz Berlin ehrliche arbeit - freies Kulturbüro
Jasmim Jerat Leipzig Kulturarbeiterin
Felix Scheer Braunschweig Theatermacher und Musiker
Niels Dörr Leipzig Kulturwissenschaftler
francesca maternini Como, Italien Ärztin
Max Bodenstedt Leipzig Freier Fotograf
hannah ruoff halle saale
Timon Jansen Basel
Jan Gehmlich Frankfurt Künstler
Alexander Brade Leipzig
Moses Leo Berlin Performer
Elisa Liepsch Frankfurt am Main Dramaturgin + Kuratorin
Judith Rakowski Berlin Studentin
Gesine Kallert Göttingen
Julian Hannover Student
Katrin Erthel Leipzig Künstlerin
Lilly Urbat Berlin Künstlerin
Alexander Morgenstern Leipzig Typographer
stefan gottwill bremen Bühnenbildner und Designer
Johanna Schmidt Leipzig Promovendin
Benjamin-Lew Klon Hamburg Schauspieler, Regisseur
Cana Bilir-Meier München Künstlerin
Lara Ledwa Berlin
Henrike Commichau Jena Schauspielerin
David Rank Leipzig Student
Esther F. Berlin Sozialarbeiterin
Sultan Unvar Hannover Student_in
Thomas Hirche Braunschweig Theaterdirektor
Ilka Simon Köln
Gala Montero Frankfurt am Main Regisseurin, Autorin, Schauspielerin
Philipp Schulte Frankfurt am Main Geschäftsführer Hessische Theaterakademie
Alex Gesch Bremen Tanz-Theaterpädagogin, Dramaturgin, Performerin
Susanne Zaun Frankfurt am Main Regisseurin
Josefine Wosahlo Dresden Freie Produktionsleitung
Alicia Franzke Leipzig Künstlerin
do lenel leipzig gestalterin
Sol Sena Tübingen Lehrerin
Nadine Schläfke Frankfurt am Main
Nico Netzer Mannheim Produktionsleitung Wunder der Prärie / Inhaber Basement Bikes
Debora Bleichner Berlin Projektleitung Zirkus mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen
Clara Minckwitz Leipzig Theaterschaffende
kgi büro für nicht-übertragbare angelegenheiten Bochum/Berlin Theaterkollektiv
Melanie Micudaj Hannover politische Bildung
James & Priscilla Berlin, Braunschweig, Hannover, Leipzig, Quakenbrück, Theaterkollektiv
Nina de la Chevallerie Göttingen Produzentin und Regisseurin
Sebastian Kunas Hannover Musiker und Theaterschaffender
Jan Felix Hahn Bremen freier Theaterschaffender
Ayse Gülec Kassel Kunstvermittlerin, Kulturarbeiterin
Paula Rave Hannover Studentin
Maxa Zoller Dortmund Festivalleitung
Caroline Brendel München Kulturmanagerin
AntiDiskriminierungsBüro Köln (Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.)
Birol Mertol Bochum Bildungsreferent
Kollektiv DEMASK Köln Inititative zur Sichbarbeit von (queer) BIPoC
Johanna Roggan Dresden Choreografin/ Tänzerin/// künstl.Leitung the guts company und Villa Wigman
Matthias Wagner Dresden Actoryogi
Karoline Schneider Leipzig Künstler*in
Berivan Mogultay-Tokus Köln
Leonie van Dreuten Köln Studentin
Wayra Schübel Berlin Publizistin
Svenia Dritter Qualitz Waldpädagogin
Joel Wardenga Berlin
Rabea Schubert Hannover Theater
Lena Kollender Hamburg Kuratorin/Dramaturgin
Florian Fischer Berlin Freier Trainer
Lisa Wegener Berlin Übersetzerin
Donata aus der Wieschen Köln Kulturwissenschaftlerin
Lars Werner Berlin Autor/ Teil der Kollektiv-Intendanz des Berliner Ringtheaters
Margit Weihnert Leipzig Vorsitzende AWO Sachsen
Antonia Rohwetter Berlin
Vanessa Wunderlich Hannover Kostüm
Leona Koldehoff Hildesheim Student*in
Magda Albrecht Berlin Politische Referentin, Mädchenmannschaft e.V.
Mohamed Achour Hannover Schauspieler
Lea Minow Berlin Sozial- und Kulturanthropologin
Vera Klocke Berlin Doktorandin
Katalin Erdödi Wien Kuratorin
Maureen Overberg Göttingen Student*in
Citizen.KANE.Kollektiv Stuttgart Freies Theaterkollektiv
Sophie Renz Leipzig Kulturmanagerin Cammerspiele und Flügelschlag Werkbühne
Jan Rohwedder Düsseldorf Choreograph

  1. “Solidarität bedeutet nicht, dass unsere Kämpfe die gleichen sind oder dass unser Schmerz der gleiche ist, oder dass wir auf die gleiche Zukunft hoffen. Solidarität bedeutet Verantwortung zu übernehmen und ist Arbeit. Solidarität beinhaltet auch anzuerkennen, dass wir, auch wenn wir nicht die gleichen Gefühle oder das gleiche Leben oder die gleichen Körper haben, doch eine gemeinsame Lebensgrundlage teilen.”
  2. Dieser Absatz wurde nach Erstunterzeichnung angepasst. In der ersten Version hieß es “… unterschrieben werden, aber Viele sich im Ernstfall in die bequeme Position des Nicht-Verantwortung-Übernehmens zurückziehen. ”
  3. Der Schwarze Deutsche Austen Peter Brandt entwickelte in den 90er Jahren nach den Methoden der Schwarzen Britin Sybil Phoenix Anti-Rassismus-Trainings. Auf Initiative einiger Trainingsteilnehmer*innen wurde im Januar 1993 die Gruppe Phoenix gegründet, die heute als bundesweiter Verein antirassistische Fortbildungen anbietet.